25 Jahre NÖ Pflegefrühling
Die vierfältige Fortbildungsreihe mit 100 Veranstaltungstagen mit jeweils knapp 340 TeilnehmerInnen ist Geschichte. Etwa 450 ReferentInnen aus dem deutsch-sprachigem Raum haben in diesem Vierteljahrhundert besondere Themen aufbereitet.

(v.l.) Dir. Roland Kabinger, Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, Dir. Johannes Rieder, Dr. Klaus Schuster, MSc, MBA COPYRIGHT: NLK Burchhart
Der NÖ Pflegefrühling war längst zu einem erfolgreichen Markenartikel in der österreichischen Pflegebildungslandschaft geworden. Der programmatische Name der vier Tage mobilisierte Optimismus und Goodwill. Das zeigte sich von der Komposition des Einladungsfolders bis zum Morgenkonzert am Beginn der Bildungstage. Die Resonanz zeugte von der Attraktivität dieser Initiative. Standen am Beginn des Unternehmens Themen wie Schmerz, Angst, Atmung, Sexualität als Motto für die Tage in Amstetten, Baden/Wiener Neustadt, Horn und Mistelbach am Programm dienten die letzten Jahre dem Aufzeigen der Dimensionen rund um Spiritualität, Wertschätzung, Hoffnung und Lebenssinn.
Bildung war und ist immer ein Impuls für mehr Gesundheit, persönliche und soziale Vitalität. Nach 25 Jahren war es für den Initiator und Organisator Dir. Johannes Rieder Zeit, diesen Lebensbereich abzuschließen. Der Dank für die Arbeit in den zweieinhalb Jahrzehnten gilt den Veranstaltungsteams vor Ort, Dir. Roland Kabinger und Ingrid Ungersböck von der GuKPS Neunkirchen für die Administration.
Mit einem Seminar über die Dankbarkeit konnte Johannes Rieder selbst als Referent die Veranstaltungsreihe in den Landesvierteln persönlich abschließen und vollenden.





