Beruf und Weiterbildung müssen keinen Widerspruch darstellen!
Die Mitarbeiterinnen Lydia Gober, MSc, und Barbara Zeipper, MSc, haben neben ihrem Beruf im Landesklinikum Tulln den Master-Studiengang in „Ergotherapie (MSc)“ an der Donauuniversität Krems abgeschlossen.

Barbara Zeipper, MSc (3.v.l.), Lydia Gober, MSc (4.v.l.) und Vorstand des Lehrganges für Ergotherapie (MSc) Prim. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Brainin (7.v.l.)
Lydia Gober, MSc und Barbara Zeipper, MSc, Mitarbeiterinnen des Landesklinikums Tulln, absolvierten erfolgreich den Masterlehrgang „Ergotherapie (MSc)“ berufsbegleitend an der Donauuniversität Krems.
Die Ausbildungsinhalte des Studiengangs zielen auf die Vermittlung von spezifischen Kompetenzen in der Ergotherapie vor dem Hintergrund neurophysiologischer und neuropsychologischer Grundlagen der menschlichen Handlungsfähigkeit ab. Durch die Vielseitigkeit ihrer Ausbildung konnten sie vertiefte Kenntnisse in Spezialgebieten der kognitiven Ergotherapie sowie der sensomotorischen Rehabilitation mit Schwerpunkt technologische Assistenzsysteme, Neurostimulation und Robotik erlangen.
„Wir konnten über die vergangen 2 ½ lehrreichen Jahre unsere berufliche und wissenschaftliche Sicht- u. Betrachtungsweise deutlich erweitern. Wissenschaftliche Forschung und evidenzbasiertes Arbeiten ist vor allem im Bereich der Neurorehabilitation ein wichtiges und notwendiges Aufgabengebiet, dem wir auch in Zukunft unsere Aufmerksamkeit widmen möchten.“, freute sich Lydia Gober, MSc.
Diese Mitarbeiterinnen sind ein perfektes Beispiel dafür, dass Beruf und Weiterbildung keinen Widerspruch darstellen müssen.





