< vorhergehender Beitrag

Bundes-Arge Endoskopie zu Gast

Das Treffen der österreichische Arbeitsgemeinschaft Endoskopie fand diesmal im LK Waidhofen/Ybbs statt.


(v.l.) sitzend: DGKS Angelika Obermüller (Pflegedirektorin-Stv. Waidhofen/Ybbs), DGKS Edith Brandtner (PKG Gragnitz, Vorsitzende der Bundes-Arge), DGKP Peter Ecker (KH Hallein) stehend: DGKS Rosemarie Brandstetter (Stationsleitung Interne Ambulanz/Endoskopie LK Waidhofen/Ybbs), DGKS Christa Tischler (LKH Bad Radkersburg), DGKS Anna Hochstrasser (Endoskopie LK Waidhofen/Ybbs), DGKS Sibylle Mautner (LKH Deutschlandsberg), Corinna Mühlberger (Klinikum Bad Gleichenberg), DGKS Gabriele Hagmüller (LKH Steyr)

Die ÖGKV-Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Endoskopie des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV) besteht seit 1993. Dreimal jährlich treffen sich diplomierte Pflegepersonen aus verschiedenen Bundesländern und unterschiedlichen Endoskopieabteilungen zu Arbeitssitzungen, um Konzepte und Projekte zu erarbeiten. Aktuelle Fragen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Endoskopie werden erörtert und bearbeitet, um so der gesetzlich geforderten Qualitätssicherung in allen Endoskopiebereichen gerecht werden zu können.

Die Arbeitsgemeinschaft wahrt die Interessen der diplomierten Pflegepersonen in der Endoskopie, bearbeitet aktuelle Fragen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Endoskopie und trägt somit zu einer hohen Pflegequalität und einer umfassenden Betreuung der Patienten bei. Ein Krankenhausaufenthalt stellt immer wieder eine außergewöhnliche Situation für die PatientInnen dar.

„Die besondere Herausforderung der Pflegenden in der Endoskopie liegt darin, die Bedürfnisse der PatientInnen mit den endoskopisch-technischen Aspekten in Einklang zu bringen, um so für patientenorientierte Abläufe zu sorgen“, erklärt DGKS Rosemarie Brandstetter.  „Der Erfahrungs- und Informationsaustausch mit KollegInnen aus den verschiedenen Bundesländern ist uns sehr wichtig. Durch den direkten Vergleich können wir Erfahrungen sammeln, die wiederum unseren PatientInnen zu Gute kommen“, so DGKS Anna Hochstrasser.