Drei-Länder Meeting Österreich/Ungarn/Slowakei der Handchirurgen in Hainburg
Am 27. Februar 2014 fand erstmalig ein Drei-Länder Meeting der Handchirurgen (Österreich – Ungarn – Slowakei) in der Hainburger Kulturfabrik statt. Zahlreiche Experten aus dem In- und Ausland diskutierten zum Thema Nervenverletzung und deren Folgeerscheinungen.

(v.l.) MD PhD Zsolt Szabo (Ungarn), Regionalmanager DI. Jürgen Tiefenbacher, OA. Dr. Marin Leixnering (Österreich), Bezirkshauptmann Dr. Peter Suchanek, Doz. Dr. Silvia Vaczikova (Slowakei), Landesrat Mag. Karl Wilfing, Prim. Dr. Thomas Hausner, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Lukas Koppensteiner, Gemeinderätin Anne Marie Kubitschek, Bürgermeister Josef Zeitelhofer
„In den NÖ Landeskliniken versorgen ca. 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine Million ambulante Patientinnen und Patienten und über 385.000 stationäre Patientinnen und Patienten pro Jahr. Die NÖ Landeskliniken-Holding ist somit der größte Klinikbetreiber Österreichs und einer der wichtigsten medizinischen Versorger in Europa. Sowohl das 3-Länder Treffen der Handchirurgie als auch der Frühjahrskongress liefern wichtige Impulse für unser Gesundheitssystem“, so Landesrat Mag. Karl Wilfing.
Hainburg liegt im Dreiländereck zwischen Österreich, der Slowakei und Ungarn. Aus diesem Grund wurde am 27. Februar 2014 im Vorfeld der Frühjahrsklausurtagung der Handchirurgen ein Dreiländermeeting zum Thema Nervenverletzung und deren Folgeerscheinungen abgehalten.
„In Österreich besteht eine lange Tradition auf dem Gebiet der mikrochirurgischen peripheren Nerven- und Handchirurgie. Einer der weltweit anerkannten Experten Herr Univ. Prof. Dr. Hanno Millesi, blickt auf eine mehr als 50-jährige Erfahrung im Bereich der Hand-, Mikrochirurgie und peripheren Nervenregeneration zurück“, so der Tagungspräsident, Prim. Dr. Thomas Hausner, Abteilungsleiter der chirurgischen Abteilung des Landesklinikums Hainburg, Facharzt für Chirurgie, Unfall- und Handchirurgie. Erfolgsversprechende Entwicklungen der letzten Jahre in den genannten Gebieten wurden von hochrangigen Experten aus Österreich, Schweiz, Deutschland, Slowakei und Ungarn, die diesen Kongress mit ihren Vorträgen und Diskussionsbeiträgen mitgestalteten, vorgestellt.





