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„Fashion Day“ im Universitätsklinikum St. Pölten

Funktionell, strapazierfähig und fesch – mit diesen Worten lässt sich die neue Dienstkleidung der NÖ Landeskliniken-Holding beschreiben. Im Rahmen des jährlichen Mitarbeiter-Sommerfestes wurde kürzlich die neue Dienstkleidung präsentiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums St. Pölten sorgten als Hobby-Models für einen gelungenen Auftritt am Laufsteg.


(v.l.) Nadja Stummer, Mag. Dr. Bernhard Kadlec, Kaufmännischer Direktor am Universitätsklinikum St. Pölten, Hon. Prof. (FH) Christa Stelzmüller, MAS, Regionalmanagerin, Michaela Gansch, MSc, Pflegedirektorin am Universitätsklinikum St. Pölten, Margit Puster, Philipp Bernhart, Helga Utner, Carmen Takats, Birgit Bucher, Stefan Stoiber, Brigitte Eibl, Andreas Taborsky, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Julia Sassmann, Enver Derin, Patrick Wurzer, Tamara Wiktora, Prisca Neulinger, Monika Zeisenböck, Michaela Bernhard, Günter Ledermüller

Landesrat Mag. Karl Wilfing, der die Modenschau eröffnete, erläuterte die einheitlichen Qualitätsstandards, die auch im Bereich der Dienstkleidung in allen Universitäts- und Landeskliniken festgelegt wurden: „Uns sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig und deshalb haben an allen 27 Standorten die gleichen hohen Qualitätsstandards zu gelten. Mit der Umstellung der Häuser auf die neue Dienstkleidung bis Ende 2016 wird uns das gelingen. Ich freue mich, dass die Rückmeldungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bisher sehr positiv ausfallen“, erklärt Wilfing.

Am Standort St. Pölten entstehen immerhin jährliche Kosten von rund 2,128.000,- Euro für Wäsche – mit einem Bedarf von rund 489.000 Stück Leintüchern, 544.000 Stück Polstern und 888.000 Stück Handtüchern pro Jahr. Durch die einheitlichen Outfits sind Kosteneinsparungen zu erwarten.

„Über alle Kliniken hinweg kommt dadurch eine größere Summe zusammen, die wir in die Qualität der medizinischen und pflegerischen Leistungen reinvestieren können“, betont Wilfing.

Die NÖ Landeskliniken-Holding hatte im Vorfeld eine Fachgruppe mit dem Ziel eingesetzt, ein einheitliches Dienstbekleidungskonzept zur Vereinheitlichung der Wäsche- und Textilqualität hinsichtlich Schnitten, Ausführung und Farbgestaltung zu erarbeiten. Nach dieser umfangreichen Vorarbeit und einem umfassenden Ausschreibungsverfahren wurden Rahmenvereinbarungen mit den lokalen Wäscheversorgern abgeschlossen. Die neue Dienstbekleidung ist qualitativ hochwertig und wird in Österreich produziert.

Der eingesetzten Arbeitsgruppe war die modische und funktionelle Komponente ein besonderes Anliegen. Gute Schnitte garantieren die Passform und die erforderliche Bewegungsfreiheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in jeder Konfektionsgröße. Die Farben des Landes NÖ ziehen sich durch die gesamte Kollektion, die für jede Berufsgruppe abgestimmten funktionalen Wäschestücke beinhaltet und die einheitlich in allen Universitäts- und Landesklinken zur Anwendung kommen werden.

Darüber hinaus wurde die Wäschekollektion auch automatentauglich entwickelt, um größeren Kliniken, wie auch dem Universitätsklinikum St. Pölten, zukünftig die Möglichkeit zur Verwendung mehrerer Wäscheautomaten zu geben. Ein besonderes Special ist, dass jedes Wäschestück mit einem Chip ausgestattet ist. So können über die Mitarbeiterkarte die vorher festgelegten Oberteile oder Hosen automatisch ausgegeben werden.