Football Tryout und Muskelfunktionstest
Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Amstetten unterstützten die heimischen American Footballspieler und erarbeiteten für diese einen Muskelfunktionstest.

(v.l.) vorne: Stefan Burgstaller, Phillip Raifberger-Dorfer, Bernd Schwab, Elias Steinkellner, Martin Dorner, Christoph Zitterer, Lukas Haslinger, Lukas Kubicek, liegend: Marcell Jandl. hinten: Armin Cena, Thomas Reitbauer, Irmgard Haberfellner (Lehrerin der GUKPS), Marlene Teufel, Irene Schaumüller, Eva Krammer, Weingartner Gerald, Huber Andreas, Ebner Christine alle (Schüler der GUKPS) und Alexander Henke
Nach langen Vorbereitungen war es endlich so weit, das Frühjahres Tryout der Amstetten Thunder fand am 23. März 2012 statt. Das Besondere: Über Monate begleiteten die angehenden Krankenpfleger die Trainingseinheiten der Kampfmannschaft, um deren Bedürfnisse kennenzulernen. So entstanden Übungen, die zu einem Muskelfunktionstest zusammengefasst wurden und das Training der Amstetten Thunder perfekt ergänzen. Irene Schaumüller, Schülerin und Teamleiterin seitens der Gesundheits- und Krankenpflegeschule meint dazu: „Ziel dieser Kooperation war es, das sehr Kraft-Ausdauer-lastige Training der Footballer zu ergänzen. Deshalb haben wir Übungen aus den Bereichen der Koordination, Dehnung und Kraft für den Oberkörper ausgewählt." Der Footballmannschaft wurde somit am Tryout ein Stationenprogramm bestehend aus Kraft, Koordination, Dehnung und 5 Stationen speziell für Football geboten. Hier konnte jeder sein Talent testen. Zum Abschluss wurde das eben erlernte in einem FlagFootballspiel umgesetzt. FlagFootball ist eine kontaktlose Variante des American Football. Alexander Henke, Spieler und Vorstandsmitglied der Amstetten Thunder, zu dieser Kooperation: „Die Kooperation mit der Gesundheits- und Krankenpflege Schule Amstetten war für uns die Gelegenheit, unser Training zu vervollständigen. Der Muskelfunktionstest ist für Neueinsteiger sehr gut, da sie danach genau wissen, wo sie bzw. wir als Verein ansetzen müssen. Neben diesem tollen Aspekt ist es für unseren Sport eine tolle Gelegenheit gewesen, sich einer neuen breiten Menge zu präsentieren und Vorurteile abzubauen.“





