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Für Gesundheit und Umwelt – radfahrende Mitarbeiter im LK Lilienfeld
Einen Beitrag für die eigene Gesundheit und die Umwelt leisten radfahrende Mitarbeiter des LK Lilienfeld.

(v.l.) Pflegehelfer Johannes Irrer, DGKP Wolfgang Ebenberger, DGKS Gertraud Sandner und OA Dr. Franz Tischer
Ganz im Sinne der RADLand-Kampagne des Landes Niederösterreich, welche als bisher größte Initiative für das Radfahren in Niederösterreich 2007 gestartet wurde, nutzen auch einige Mitarbeiter des LK Lilienfeld das Rad für ihren Weg zum Klinikum.
Manche sogar bei jedem Wetter und sofern es die Schneelage erlaubt, das ganze Jahr.
Auch wenn es doch anstrengender ist, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, empfinden die Mitarbeiter einen Anstieg der Lebensqualität.
Auch ein Modell der Weltgesundheitsorganisation WHO, bestätigt den volkswirtschaftlichen Gesundheitseffekt durch eine Erhöhung des Radverkehrsanteils:
- Wer täglich radelt, ist im Durchschnitt 1,3 Tage im Jahr weniger krank, denn Radfahren hat zahlreiche gesundheitliche Effekte:
- Stress und Ärger können beim Radfahren abgebaut werden.
- Leistungsfähigere Muskeln stabilisieren die Wirbel und erhöhen die Belastbarkeit der Wirbelsäule, so dass Rückenprobleme verschwinden.
- Der Gelenkknorpel des Knies wird optimal ernährt und gestärkt.
- Herz-Kreislaufsystem und Immunsystem werden gestärkt, der Blutdruck gesenkt.
- Häufiges Radfahren senkt das Herzinfarktrisiko um bis zu 50 Prozent,
- Radfahren kann Depressionen vorbeugen und letztendlich sogar schlauer machen, da das Gehirn vermehrt Nervenverbindungen bildet.





