Gipsworkshop im Landesklinikum Gmünd
Pflegepersonal erlernt verschiedene Gipstechniken.

(v.l.) Gipsassistent Leopold Zehetner, OP-Assistent Alois Dolezal (LK Gmünd), DGKS Neumaier Verena (LK Gmünd), DGKS Anita Huber, OP-Assistent Markus Penz und DGKS Ehrentraud Wagner aus dem LK Zwettl

(v.l.) OP-Assistent Anton Datler, DGKS Renate Wirth, DGKS Sandra Katzenschlager und OP-Assistent Franz Schmidt aus dem LK Gmünd
Auf Initiative von Pflegestandortleiterin Herta Weissensteiner, MBA und OP-Assistent Alois Dolezal fand im Landesklinikum Gmünd bereits zum sechsten Mal ein Gipsworkshop statt. Zum ersten Mal wurden dazu auch jeweils vier Kolleginnen und Kollegen aus den Landeskliniken Zwettl und Waidhofen/Thaya eingeladen. Prim. Dr. Michael Böhm, Ärztlicher Standortleiter im Landesklinikum Gmünd und Ambulanzleiterin DGKS Tanja Gerstbauer begrüßten die Teilnehmer und freuten sich über das große Interesse.
Leopold Zehetner, Gipsassistent im Lorenz Böhler Krankenhaus referierte zu Beginn über verschiedene Facetten der Gipstechnik. Anschließend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit sich gegenseitig unterschiedliche Gipse an den oberen und unteren Extremitäten anzulegen und in der Praxis zu üben.
„Materialien und Techniken ändern sich und werden ständig weiterentwickelt. Durch regelmäßige Fortbildung und praktische Übung erhalten wir die nötige Sicherheit und Routine für unsere tägliche Arbeit“, erklärt Alois Dolezal. „Für die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten ist es von großer Wichtigkeit, dass jeder Handgriff richtig sitzt“, ergänzt Prim. Dr. Michael Böhm.





