Gmünder Schulkinder besuchten das Landesklinikum
Am 3. Dezember besichtigten insgesamt 45 Kinder der Volksschule Gmünd 1 und des Sonderpädagogischen Zentrums Gmünd, im Zuge ihres gemeinsamen Jahresschwerpunktes „Unsere Heimatstadt“, das Landesklinikum Gmünd.
Die beiden dritten Klasse der Volksschule Gmünd 1 sowie die beiden S – Klassen des Sonderpädagogischen Zentrums Gmünd wurden vom Kfm. Standortleiter Dipl.KH-Bw Karl Binder und von Pressekoordinatorin Dipl.KH-Bw Gabriele Haider durch verschiedene Bereiche des Landesklinikums Gmünd geführt.
In zwei Gruppen geteilt besuchten die Schülerinnen und Schüler das Labor, wo BMA Gabriele Mechura und BMA Nicoletta Zemann-Schälss einiges über Blutuntersuchungen, Blutgruppen und Blutkonserven erzählten und alle Interessierten die Möglichkeit hatten, einen Blick durchs Mikroskop zu werfen. Weiter ging es zum Röntgen, wo die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung von RT Elisabeth Bittermann die verschiedensten Lagerungstechniken der neuen Röntgendurchleuchtungsanlage und des digitalen Aufnahmeplatzes testen durften.
Beim Besuch in der Internen Ambulanz führten der Vorstand der Internen Abteilung Prim. Dr. Karl Holzmann und Ass. Dr. Michael-Patrick Müller bei einigen Kindern eine Ultraschalluntersuchung vor. Zum Abschluss legte OP-Gehilfe Alois Dolezal einigen besonders Mutigen in der Chirurgischen Ambulanz einen „Probegipsveband“ an bevor es nach spannenden eineinhalb Stunden zur Stärkung eine kleine Jause für die interessierten Besucher gab.
Beim Abschied von der Schülergruppe betonte Dipl.KH-Bw Karl Binder, „dass wir uns immer freuen, wenn wir Kindern einen Einblick in den Spitalsalltag geben dürfen. Niemand geht gerne ins Krankenhaus, aber vielleicht können wir dadurch die Angst und den Schrecken vor einem Spitalsaufenthalt oder Ambulanzbesuch verringern“.






