Kinästhetik-Workshop
Das Gmünder Pflegepersonal informierte sich in einem zweitägigen Workshop über Kinästhetik in der Pflege. Bewegungswahrnehmung geschieht großteils unbewusst.

Die Teilnehmer des Kinästhetik-Workshops: DGKS Michaela Lenz, DGKS Marion Böhm, PH Sabine Pfeiffer, DGKS Heidelinde Zeliska, DGKS Dunja Hahn, DGKS Heidelinde Kiehtreiber, DGKS Karin Schwingenschlögl, DGKS Gabriele Pollak, DGKS Carola Kerschbaum, DGKS Sandra Blahusch, DGKS Michaela Nowak, PH Franziska Marchsteiner, DGKS Manuela Hobiger, PH Gabriela Süß, PH Sabine Binder, DGKS Barbara Leidenfrost, DGKS Sinada Altrichter, PH Irmgard Skoll, DGKS Erna Schuster und DGKS Jennifer Neunteufl
Kinästhetik versucht, die Kompetenz zur aktiven Bewegungswahrnehmung zu vermitteln. Das gleichnamige Handlungskonzept findet auch in der Gesundheits- und Krankenpflege Anwendung, wo Patienten einerseits oft auf Bewegungsunterstützung angewiesen sind, Pflegepersonal jedoch andererseits die Balance zwischen optimaler Unterstützung und eigener körperlicher Belastung finden muss. Zu diesem Thema fand im März an zwei Tagen ein Workshop für das Pflegepersonal und Mitarbeiter der Physikalischen Therapie statt. DGKS Marina Binder und DGKP Thomas Süß stellten das Konzept vor. Vor allem die Ressourcen des Patienten hinsichtlich Mobilität und Bewegung zu erkennen und diese zu analysieren standen im Vordergrund, um das Zusammenspiel zwischen Pflegendem und Patienten zu optimieren.





