„Kunstjubiläum“ im LK Mödling: 40. Vernissage unter dem Motto „Im Gegenlicht“ eröffnet
Rundes Jubiläum! Die Galerie unter der Leitung von Inge Ute Brunner hat bereits zum 40. Mal eine Vernissage im Landesklinikum Mödling organisiert. Die Ausstellung steht diesmal unter dem Motto „Im Gegenlicht“ und wurde von Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner eröffnet.

(v.l.) Dipl. KH-BW Reinhard Fritz, Kaufmännischer Direktor, Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich, Ärztlicher Direktor, Galerieleiterin Inge Ute Brunner, Luise Jansenberger, LAbg. Hans Stefan Hintner, Bürgermeister der Stadtgemeinde Mödling, Irmgard Bierleutgeb, Brigitte Irsa, Prim. Dr. Burghard Plainer, stv. Ärztlicher Direktor LK Baden-Mödling.
„Ich freue mich, dass in unserem Landesklinikum bereits zum 40. Mal eine Vernissage stattfindet und bedanke mich sehr herzlich bei unserer Galerieleiterin Inge Ute Brunner sowie dem Ehepaar Bierleutgeb für die Initiative und das große Engagement, die Ausstellungen im Landesklinikum Mödling zu organisieren. Die ausgestellten Werke sind ein wichtiger Beitrag, um den Krankenhausalltag ein wenig bunter zu gestalten“, erklärt Dipl. KH-BW Reinhard Fritz, Kaufmännischer Direktor Landesklinikum Baden-Mödling.
So wurde auch die 40. Vernissage in bewährter Weise von Galerieleiterin Inge Ute Brunner gemeinsam mit der Familie Bierleutgeb veranstaltet. Eröffnet wurde die „Jubiläums-Ausstellung“ von Mödlings Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner, der für das besondere Engagement der Galerieleitung im Landesklinikum Mödling dankte und den beiden Künstlerinnen zu ihren Werken gratulierte.
Die Ausstellung kann noch bis Oktober 2013 täglich von 08.00 bis 21.00 Uhr im 1. bis 3. OG Altbau des Landesklinikums Mödling besichtigt werden.
Zu den Künstlerinnen
Mag. Luise Jansenberger studierte Naturwissenschaften. Sie unterrichtet Physik und Mathematik an einer AHS. Das Zusammenspiel von Naturwissenschaften und Kunst fasziniert sie sehr. Ihre Werke spiegeln eine Transponierung von Formen und Farbspielen wieder. Auch bei Ihren Aktzeichnungen geht es Ihr nicht um eine anatomische Genauigkeit, sondern um die Bewegung, die in den Figuren steckt.
Brigitte Irsa fotografiert seit sie mit elf Jahren ihren ersten Fotoapparat bekam. Nachdem Brigitte Irsa 1985/86 erste Erfahrungen in einem schwarz/weiß Laborkurs gemacht hatte, entdeckte sie die Fotografie als kreatives Ausdrucksmittel. In dieser Zeit kam es auch zur Gründung eines Vereines mit DI Helmut Ebner zum Ideen- und Erfahrungsaustausch für engagierte FotografInnen, in dem sie seit Anbeginn mitarbeite. Brigitte Irsa schuf ein Lebensbilderbuch. Heute interessiert sie sich vor allem für moderne Architektur, Verfremdungen, Menschenbilder und immer mehr die abstrakte Fotografie - eine Sparte, die sie sehr gerne erobern möchte.





