Landesklinikum Amstetten: Dachgleiche für 40 Millionen Euro Projekt
Am 17. Juni 2013 fand im Landesklinikum Amstetten die Gleichenfeier für den neuen Zu- und Umbau statt. In einem Festakt bedankte sich Herr Landesrat Mag. Karl Wilfing bei den Mitarbeitern der beteiligten Baufirmen und übergab nach dem Gleichenspruch durch den Zimmermeister das traditionelle Gleichengeld. Insgesamt investiert das Land Niederösterreich 39,8 Millionen Euro in den Zu- und Umbau, der bis Anfang 2015 realisiert werden soll.

Stv. Kfm. Dir. Dipl. KH-BW Wolfgang Schweighuber, Landtagsabgeordneter Anton Kasser, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Pflegedirektorin DGKS Renate Sommer, Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer, Ärztlicher Direktor HR Prim. Dr. Christian Meznik, Architekt Dipl.-Ing. Thomas Jedinger

Landtagsabgeordneter Anton Kasser (1.v.l.), Mitarbeiter der Fa. Pabst, Landesrat Mag. Karl Wilfing (7.v.r.), Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer (5.v.r.), Bau- Zimmermeister Ing. Franz Pabst (3.v.r.), Ing. Jürgen Lehenbauer (2.v.r.), BM Dipl.-Ing. Thomas Gröbinger (1.v.r.)
„Für die Gesundheitsversorgung ist auch eine optimale Infrastruktur mit einer angenehmen Atmosphäre zur bestmöglichen und raschesten Genesung für die Patientinnen und Patienten wesentlich. Andererseits sollen beste Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen werden. Deshalb investiert das Land Niederösterreich in den Ausbau und die Modernisierung insgesamt 39,8 Millionen Euro in den Zu- und Umbau des Landesklinikum Amstetten“, sagt Landesrat Mag. Karl Wilfing.
„Die notwendigen Provisorien der Gynäkologie und Geburtenabteilung, Neonatologie und Kaufm. Direktion wurden Jänner bis März 2013 besiedelt und in Betriebe genommen. Im Dezember 2013 wird die betriebliche Kinderbetreuungseinrichtung in Betrieb gehen. Im Frühjahr 2014 können dann die neu errichteten Räumlichkeiten wie Onkologie, Dialyse, Gynäkologie und Geburtshilfe und die Kaufm. Direktion bezogen werden. Danach kann mit dem Um- und Zubau der Radiologie, Küche und der Standardanpassung der Eingangshalle gestartet werden. Bei den Bettenzimmern und Behandlungsräumen werden die gestalterischen Werte auf ein gesteigertes Wohlbefinden gelegt, die Räume bekommen Wohnzimmer- und Hotelcharakter und lassen den Patienten das „Krankenhausklima“ vergessen.
Mit diesem letzten Sanierungsschritt ist das regionale Schwerpunktklinikum als Gesundheitseinrichtung auch baulich für die Zukunft bestens gerüstet“, erklärt Regionalmanager Dr. Klaus Schuster. Höhepunkt der Gleichenfeier war der Gleichenspruch durch den BM Dipl.-Ing. Thomas Gröbinger und die Übergabe des Gleichengeldes durch Landesrat Mag. Karl Wilfing an die Mitarbeiter der bauausführenden Firmen. Im Anschluss wurde zu einem kleinen Buffet eingeladen.





