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Landesklinikum St. Pölten: Tag der Logopädie am 6. März 2014

Österreichweit gibt es über 700 Logopädinnen und Logopäden. Im Landesklinikum St. Pölten sind die Logopädinnen und Logopäden, die zur Berufsgruppe der gehobenen medizinisch-technischen Dienste gehören, auf 3 Abteilungen vertreten. Der Tag der Logopädie wurde erstmals im Jahr 2004 durch den Europäischen Dachverband der Nationalen Logopädenverbände eingeführt.


Logopädin Silvia Kienast, HNO-Abteilung, im Rahmen einer audiologischen Untersuchung bei einem Kind

Logopädin Anna Glück-Aschauer, Abteilung für Neurologie, mit einem Patienten bei einer logopädischen Sprachtherapie

Logopädie bezeichnet die medizinische Fachdisziplin, die sich mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen und den damit einhergehenden Kommunikationsbeeinträchtigungen befasst. Dabei stehen sowohl Prävention als auch sprachlich-soziale Rehabilitation kommunikationsbeeinträchtigter Menschen im Zentrum der theoretischen sowie praktischen Arbeit der Logopädinnen und Logopäden. Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen – vom Säugling bis zum Erwachsenen – profitieren durch logopädische Leistungen. 

Im Landesklinikum St. Pölten arbeiten Logopädinnen und Logopäden an der Hals-Nasen- und Ohrenabteilung, an der Abteilung für Neurologie und an der Kinder- und Jugendabteilung.  „Im vergangenen Jahr 2013 verzeichneten die Logopädinnen und Logopäden im Landesklinikum St. Pölten 10.600 logopädische Therapien und betreuten mehr als 900 Patientinnen und Patienten. Neben der medizinischen und pflegerischen Tätigkeit ergänzt die logopädische Berufsgruppe das breite Leistungsspektrum unseres Klinikums und leistet logopädische Arbeit auf höchstem Niveau“, so Dr. Thomas Gamsjäger, Ärztlicher Direktor im Landesklinikum St. Pölten.