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Landesklinkum Gmünd: Richtiges Verhalten im Brandfall

Zum vierten Mal fand für alle Bediensteten im Landesklinikum Gmünd eine praktische Übung in erster Löschhilfe statt


DGKP Bernhard Fritz (OP-Pfleger) löscht den brennenden Papierkorb. Im Hintergrund: Isabella Lunzer (Materialwirtschaft), Tabea Müllner (Praktikantin Diätologie), Maria Ableidinger (Diätologin), Herta Weissensteiner, MBA (Pflegestandortleiterin), DGKS Roswitha Zimmermann (Stationsleitung Interne 2), DGKP Andreas Prinz (OP), Brandschutzbeauftragter Ing. Manfred Staud (Medizintechnik), DGKP Christoph Floh, DGKS Renate Wirth (OP)

OÄ Dr. Elisabeth Dworschak (Orthopädie) löscht unter Anleitung von Ing. Manfred Staud den „brennenden Fredi“. Im Hintergrund: Sabrina Fandl (Küche) und Isabella Lunzer (Materialwirtschaft)

„Ein Brand ist eine absolute Ausnahmesituation, die immer unerwartet eintritt und fatale Folgen haben kann, wenn man darauf nicht vorbereitet ist und nicht richtig reagiert. Daher ist es immens wichtig, den Umgang mit Feuer regelmäßig zu üben“, erklärt der Brandschutzbeauftragte des Landesklinikums Gmünd Ing. Manfred Staud.  

Nach einer theoretischen Einführung und Wiederholung der bereits bei den letzten Übungen vermittelten Inhalte wurde mithilfe des Brandsimulators der NÖ Landeskliniken Holding unter professioneller Aufsicht des Brandschutzbeauftragten das Feuer entfacht. 

Alle Bediensteten – die praktische Übung in erster Löschhilfe ist verpflichtend – mussten nun den Feuerlöscher richtig bedienen und einen brennenden Papierkorb löschen. Annahme eines weiteren Szenarios: Ein Mensch hat Feuer gefangen, welches mithilfe einer Löschdecke unter Kontrolle gebracht werden musste.