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Neues Gerät im Labor Gmünd

Das Labor im Landesklinikum Gmünd wurde so wie in allen Waldviertler Kliniken auf den aktuellsten Stand gebracht. Diese Neuerung bringt gleiche Geräte für alle Standorte und somit einheitliche Tests in gewohnt ausgezeichneter Qualität – wesentlich günstiger als bisher.


Ein Teil des Laborteams vor dem neuen Gerät: (v.l.) 1. Reihe: MTF Birgit Apfelthaler, BMA Gabriele Mechura, 2. Reihe: BMA Nicoletta Zemann-Schälss und Laborleiterin BMA Gabriele Simon

Im Landesklinikum Gmünd steht nun ein integriertes Gerät zur Verfügung, das zwei Altgeräte ablöst. „Bei einer Probenkapazität von bis zu 900 Tests pro Stunde können  immunologische und klinisch-chemische Untersuchungen gleichzeitig auf einem Gerät durchgeführt werden“, erklärt die Leiterin des Labors BMA Gabriele Simon die Vorteile der neuen Anlage. „Durch eine zusätzliche Erweiterung des Untersuchungsspektrums, wie z.B. einen weiteren Tumormarker, zusätzliche Hormonuntersuchungen und Erweiterung des Vitaminstatus wird die Attraktivität unseres Labors bei gleichbleibend hoher Qualität weiter gesteigert.“

Durch die Geräte eines Anbieters werden die Untersuchungsergebnisse in Gmünd mit den Testergebnissen in den anderen Kliniken vergleichbar. Alle Parameter können von den anderen Labors übernommen werden. Dies bedeutet, dass weniger Untersuchungen durchgeführt werden müssen, Analysen können eingespart werden. Davon profitieren auch die Patienten, die nicht mehrmals die Untersuchungen vornehmen lassen müssen.

In Gmünd werden auf dem neuen Gerät pro Jahr ca. 310.000 Analysen durchgeführt, wobei aus einer Blutprobe bis zu 60 Parameter erhoben werden können. Im Landesklinikum Gmünd wurde nun der Betrieb mit dem neuen Laborgerät aufgenommen. Das Waldviertel hat mit diesem Projekt auch eine Vorreiterrolle unter allen niederösterreichischen Vierteln inne. Und: Diese Optimierung spart den Labors Zeit und Geld bei hoher Qualität.