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Regionaler Holding-Beirat Thermenregion

Die NÖ Landeskliniken-Holding lud Vertreter der Gemeinden und Bezirke zur Präsentation und Diskussion anlässlich des Regionalen Holding-Beirats nach Wiener Neustadt ein.


(v.l.) Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich, Bgm. KR Kurt Staska, LAbg. Bgm. Josef Balber, Bgm. Walter Jeitler, Margarete Sitz, MSc, Bgm. KR Herbert Osterbauer, BRO Josef Leitner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding Dr. Robert Griessner und der Regionalmanager der Thermenregion DI Alfred Zens, MBA

Ziel dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung ist es, Vertreterinnen und Vertreter, aus der Region, über die Fortschritte, Neuerungen und die geplanten Maßnahmen zu informieren, welche eine zukunftsweisende und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in Niederösterreich sicherstellen. 

Der Medizinische Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding Dr. Robert Griessner sprach die gut organisierten Strukturen und die enge Kooperation der Standorte in der Thermenregion an: „Durch die neuen Projekte an den Standorten wird dem Konzept der wohnortnahen Versorgung Rechnung getragen und mit der gezielten Schwerpunktsetzung ein top modernes System für Patientinnen und Patienten geschaffen. So gewährleisten wir eine optimale Versorgungsstruktur und die Qualität wird kontinuierlich weiter gesteigert.”   

Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA gab einen kurzen Überblick über die Leistungen der Thermenregion und präsentierte die wichtigsten Daten, Fakten und Zahlen zum ablaufenden Geschäftsjahr 2013. Anschließend sprach er über die fortschrittlichen baulichen Maßnahmen an den einzelnen Klinik-Standorten, implementierte Qualitätstandards und durchgeführte Projekte. Am Ende erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch viel Wissenswertes über die Zukunftsprojekte in den Kliniken der Thermenregion. 

Zu den Zielsetzungen erläuterte Zens: „Das vergangene Jahr war an allen Standorten der Region gekennzeichnet durch Maßnahmen und Projekte, um die Versorgungsstruktur und die Servicequalität der Kliniken noch weiter zu verbessern. Das Ziel für die Zukunft ist es, Synergieeffekte optimal zu nutzen. Als bestes Beispiel dafür kann das erfolgreich abgeschlossene Laborprojekt herangezogen werden, im Rahmen dessen alle fünf Labors der Kliniken der Thermenregion schrittweise zu einem gemeinsamen Institut zusammengeführt wurden. Moderne Neubauten an den Klinikstandorten Baden, Mödling, Neunkirchen und dem Logistikzentrum zeigen den Fortschritt in der Region.“ 

In der abschließenden Diskussion gratulierten die Sitzungsteilnehmer zur hervorragenden Arbeit.