< vorhergehender Beitrag

Risiken minimieren

Die Einführung des systematischen klinischen Risikomanagements führt zur Steigerung der Patientensicherheit im Landesklinikum Zwettl.


(v.l.) Dipl. KH-BW Franz Waldecker, Prim. Univ.-Doz. Dr. Manfred Weissinger, Doris Haselmann, MA, Michael Schrewe (Fa. GRB), Karin Hinke (Fa. GRB), DGKS Mona Riegler, DGKP Andreas Lausch MAS, MBA, MSc

Zwei Experten der Risikoberatungsfirma GRB aus Deutschland nahmen vom 12.03.2013 bis 15.03.2013 die Sicherheit und  mögliche Risiken für Patientinnen und Patienten genau unter die Lupe. Abläufe, Prozesse und Strukturen der Bereiche OP, Anästhesie, Intensivmedizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, die Erstversorgung und die Zytostatikazubereitung wurden dabei auditiert.

Der ärztliche Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Manfred Weissinger ist überzeugt, dass „ die Einführung des systematischen klinischen Risikomanagements im Landesklinikum Zwettl ein bedeutender Schritt ist, um die Patientensicherheit noch weiter zu verbessern und mögliche Risiken auf ein Minimum zu reduzieren.“ Die Organisation und Terminvereinbarungen übernahm die zertifizierte Risikomanagerin  DGKS Mona Riegler.