Schnittstellentreffen zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch
Im April fand im LK Waidhofen/Ybbs das erste gemeinsame Treffen zwischen den extramuralen Pflegeeinrichtungen und des Bezirksarbeitskreises Palliativ Care statt.

Qualitätsmanagerin DGKS Angelika Obermüller (6. v. rechts) begrüßte MitarbeiterInnen des LK Waidhofen/Ybbs sowie der extramuralen Pflegeeinrichtungen zum gemeinsamen Gedanken- und Erfahrungsaustausch.
Mitarbeiterinnen des LK Waidhofen/Ybbs sowie MitarbeiterInnen der extramuralen Versorgungseinrichtungen wie Caritas, Johanniter, Volkshilfe, Hilfswerk, MOKI, Pflegeheime, mobiler Hospizdienst der Caritas, usw. trafen sich zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch. „Um Menschen mit unheilbaren Krankheiten und mit begrenzter Lebenserwartung optimal betreuen zu können, ist eine Vernetzung zwischen den einzelnen Einrichtungen sehr wichtig.“ weiß DGKS Angelika Obermüller, Qualitätsmanagerin im LK Waidhofen/Ybbs.
Eine gute Vernetzung zwischen den Einrichtungen ist für die PatientInnen bzw. deren Angehörige vor allem für die Zeit im Anschluss an den Klinikaufenthalt wichtig, wenn es gilt, die Weichen für die weitere Versorgung zu stellen. So wurden bei diesem gemeinsamen Treffen Spezialthemen wie z.B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, der Aufenthalt im Pflegeheim oder das Thema Hauskrankenpflege behandelt. Der Erfahrungsaustausch soll zweimal jährlich stattfinden.





