„... und trotzdem JA zum Leben sagen“ – Vernetzung von pflegenden Angehörigen, Pflegepersonal und Interessierten
Zum bereits vierten Mal lud das Landesklinikum Hochegg die benachbarten Gemeinden und Pfarren zum „Angehörigentag“.

(v.l.) Kaufm. Direktor Dipl. KH-BW Ferdinand Zecha, Mag. Dr. Silvia Dirnberger-Puchner, Pflegedirektorin DGKS Christa Grosz, MBA, und Ärztl. Direktor Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schnider
Im bis zum letzten Platz gefüllten Seminarraum durfte die Klinikleitung Frau Mag. Dr. Silvia Dirnberger-Puchner als Vortragende zum Thema „….und trotzdem JA zum Leben sagen“ begrüßen.
Die Vortragende, die selbst an einer „unheilbar“ geltenden Autoimmunerkrankung litt und im Rahmen ihrer Genesung die Kraft des Denkens erfahren hat, verstand es vom ersten Augenblick an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu berühren. Dies gelang ihr auch deshalb sehr schnell, weil sie vom ersten Moment an das Publikum als „Stellvertreter“ zur szenischen Verdeutlichung der Probleme einlud und somit in den Vortrag einbaute.
Frau Dirnberger-Puchner schaffte den Spagat zwischen Vortrag und Seminar mit Bravour; der Schlussapplaus erinnerte an eine „angesagte“ Premiere am Burgtheater. „Die Klinikleitung des LK Hochegg freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass es auch nächstes Jahr wieder einen Angehörigentag geben wird“, so Pflegedirektorin DGKS Christa Grosz, MBA.





