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Wiedersehen macht Freude: Frühchentreffen im Universitätsklinikum St. Pölten

Die Frühgeborenen-Intensivstation am Universitätsklinikum St. Pölten betreut jährlich 220 Babys, die entweder zu früh das Licht der Welt erblicken oder intensivmedizinische Hilfe benötigen. Für die Eltern und Geschwisterkinder nicht selten eine große Belastung verbunden mit vielen Sorgen und gemischten Gefühlen. Die Freude ist jedoch auf allen Seiten spürbar, wenn sich beim Frühchentreffen die ehemaligen kleinen Patientinnen und Patienten mit ihren Eltern und dem Betreuungspersonal der Frühgeborenen-Intensivstation wiedersehen.


Dr. Ursula Schneider, Oberärztin an der Frühgeborenen-Intensivstation am Universitätsklinikum St. Pölten und Familie Taubert mit ihrem Sohn Oliver ließen sich von der freudigen Stimmung der Cliniclowns anstecken.

Zum bereits zweiten Frühchen-Treff lud die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde unter der Leitung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer alle Familien ein, in der in den letzten fünf Jahren ein Kind mehr als acht Wochen zu früh zur Welt kam und an der Neugeborenen-Intensivstation des Universitätsklinikums St. Pölten betreut wurde.

Diese Zusammenkunft soll den Eltern die Möglichkeit bieten, andere Familien mit frühgeborenen Kindern kennenzulernen sowie die bekannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frühchen-Station wiederzusehen.

Während die Erwachsenen Erfahrungen austauschten, gab es für die die kleinen ehemaligen Patientinnen und Patienten und Geschwisterkinder ein buntes, abwechslungsreiches Programm mit Cliniclowns, Bastelworkshop, Bau- und Kuschelecke, Bewegungslandschaft und Puppenspiel.