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Zubau für die jüngsten Patientinnen und Patienten: Mehr Platz für die Neonatologie!

Die Planungen sind abgeschlossen. Nun wurde das Projekt Neonatologie - Zubau präsentiert. In den nächsten Monaten entsteht so mehr Platz für die jüngsten Patientinnen und Patienten im Landesklinikum Wiener Neustadt.


(v.l.) Projektleiter DI Markus Mandl, MSc, Kaufmännischer Direktor Mag. Andreas Gamlich, Landeshauptmannstellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, Prim. Dr. Doris Ehringer-Schetitska, Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Bereichsleiterin DKKS Evelyne Peinsipp, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger und Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA

Das Landesklinikum Wiener Neustadt zählt in der medizinischen und pflegerischen Versorgung von früh geborenen Kindern, Kleinkindern und Jugendlichen zu den führenden Zentren in ganz Österreich. Um auch weiterhin die Versorgung auf höchstem medizinischen und modernsten pflegerischen Niveau sicherzustellen benötigt die Abteilung nun mehr Platz. Noch heuer wird daher ein Zubau errichtet werden. Wie die neuen Räumlichkeiten aussehen, wurde nun im Rahmen einer Projektpräsentation gezeigt. 

„Neben der medizinischen Therapie, haben sich besonders die pflegerischen Maßnahmen bei Frühgeborenen in den letzten Jahren stark verändert. Die Eltern werden so früh wie möglich in das Pflegekonzept mit einbezogen. Durch den Zubau wird es nun möglich, die neuesten pflegerischen Erkenntnisse umzusetzen. Eltern sind nicht mehr nur Besucherinnen und Besucher, sie sind ein wichtiger Bestandteil der Therapie und Pflege“, freuen sich Prim.              

Dr. Doris Ehringer-Schetitska und Bereichsleiterin DKKS Evelyne Peinsipp auf die erweiterten Räumlichkeiten. Auch einen eigenen Aufenthaltsraum für die Eltern wird es in Zukunft geben. Eine wichtige Maßnahme, um die neuen Ansätze in der Pflege zu unterstützen. 

Ein massives Plus an Qualität bringen die kleineren Zimmereinheiten. „Die neuen Räume können individuell abgetrennt werden. So bleibt die Intimsphäre der Patientinnen und Patienten besser gewahrt. Bessere Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte sowie für das Pflegepersonal, kürzere Wege und damit eine Steigerung der Zufriedenheit bei allen Berufsgruppen waren im Projekt ein wichtiges Ziel. Gemeinsam ist es gelungen, ein zukunftsweisendes Projekt zu realisieren“, bedankt sich der Kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich bei allen Projektbeteiligten.