Kaufmännischer Direktor: Dipl. KH-BW Ferdinand Zecha
![]() |
Kaufmännischer Direktor: Dipl. KH-BW Ferdinand Zecha Seine Berufslaufbahn startete Ferdinand Zecha, der immer im sozialen Bereich arbeiten wollte, im Landesdienst – und lernte dabei diverse Abteilungen des Landes, Pflegeheime und Krankenhäuser quer durchs Land kennen. 1977 verschlug es ihn für ein Jahr in das Krankenhaus Grimmenstein-Hochegg – und da blieb er. Er absolvierte 1978 bis 1979 den ersten Ausbildungslehrgang zum Dipl. KH-Betriebswirt in Österreich – und wurde 1983 Kaufmännischer Direktor. Zusätzlich wurde er noch Direktor des im Klinikum integrierten NÖ Landespflegeheimes Hochegg.
Motivierend ist für ihn, mit einem engagierten Team die Führung eines Klinikums zu managen, freuen kann er sich über gelungene positive Veränderungen. Es ärgert ihn, wenn zu wenig Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Patienten genommen wird.
Viele Jahre lang war sein Ziel die Inbetriebnahme des neuen Hauses im Jahre 1998 – als Erleichterung für Personal und Patienten. Noch immer ist viel zu tun, damit alles seinen Zielvorstellungen beim Bezug des Neubaus entspricht. Der nächste große Schritt ist für ihn die Verlegung der Pulmologie in das Schwerpunkthaus in Wiener Neustadt im Jahre 2017/2018 – allerdings auch verbunden mit Wehmut: „Seit 1918 werden hier lungenkranke Patienten behandelt.“ Am Landesklinikum Hochegg schätzt er besonders die Kompaktheit sowie die Identifizierung der Mitarbeiter mit der Klinik und ihrer Arbeit.
Entspannung findet der seit 34 Jahren Verheiratete beim Wandern in den umliegenden Bergen, im Urlaub auch in anderen Bundesländern, beim Arbeiten im Garten und beim Motorradfahren. Und die Region? „Meine dienstlich bedingte Übersiedlung vom flachen Marchfeld in die Hügel und Berge der Buckligen Welt und des Wechsel- und Semmeringgebietes war anfangs nicht einfach, aber ich habe es sehr zu schätzen gelernt, hier zu leben.“






