Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde freut sich über großzügige Spende
Die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde des Landesklinikums Wiener Neustadt bekam von der Plattform „Wir Frauen“ einen Scheck in der Höhe von 5.000 Euro überreicht. Dabei handelte es sich um Spenden, die von den engagierten Veranstalterinnen anlässlich des Charity Balls am Rosenmontag gesammelt und anschließend in einen eigens eingerichteten Fonds eingezahlt wurden.

(v.l.) vorne: Angela Goldsteiner, Bettina Genser, Michael Gutmann, interimistische Stationsleitung DKKS Jennifer Bacher, Erika Buchinger, Obfrau der Initiative „Wir Frauen“, OÄ Dr. Birgit Scheicher und Gerti Hatvan. Hinten: Prim. Dr. Doris Ehringer-Schetitska, Franziska Bartunek, Bereichsleiterin DKKS Evelyne Peinsipp, Anna Pieber, Herta Neusiedler, Bettina Mittermann, die klinische Psychologin Mag. Barbara Polacek und Irene Baumgartner-Fahrner.
Die Gruppe „Wir Frauen“ ist eine 2006 gegründete Plattform, welche den sozialen Gedanken in den Vordergrund stellt und im Rahmen verschiedener Events Spenden für hilfsbedürftige Kinder sammelt. Spendengelder des im Februar unter dem Motto „Verspielt, verrückt, verrucht“ stattgefundenen Charity Balls wurden nun dem Fonds der Kinder- und Jugendabteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt zur Verfügung gestellt.
„Jedes Kind hat das Recht, gesund zu sein und das österreichische Gesundheitssystem ermöglicht Gott sei Dank jedem den Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung. Abseits davon soll mit diesem Geld kranken und behinderten Kindern, deren Eltern sich beispielsweise bestimmte Geräte bzw. Therapien für die Nachbehandlung nur schwer leisten können, geholfen werden“, erklärt die Obfrau der Initiative „Wir Frauen“ Erika Buchinger die Beweggründe für diese finanzielle Zuwendung.
Das Team der Kinderabteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt freute sich bei der Scheckübergabe über die großzügige Spende. Prim. Dr. Doris Ehringer-Schetitska, Leiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, würdigte die „Wir Frauen“ Gruppe als großartige Initiative und versprach, „das Geld in sorgfältiger Absprache mit involvierten Ärzten und Eltern zielgerichtet für Nachbehandlungen zu verwenden.“





