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Ausgezeichnet für ihre Ausbildung

Die Abteilungen für Kinder- und Jugendheilkunde in den Landeskliniken St. Pölten und Krems sowie die Abteilung für Unfallchirurgie am LK St. Pölten wurden heuer für ihr Engagement in der Ausbildung der Turnusärzte ausgezeichnet.


(v.l.) Dr. Stefan Halper, Ärztekammer NÖ, Dr. Josef Peter Nissler, Kinder- und Jugendheilkunde LK Krems, Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Leiter Kinder- und Jugendabteilung LK St. Pölten, Dr. Josef Zehetgruber, Allgemeinmediziner Aschbach-Markt, Christa Stelzmüller, MAS, Regionalmanagerin NÖ Mitte, Dr. Markus Klamminger, stv. Med. Geschäftsführer NÖ Landeskliniken-Holding, OA Dr. Alfred Steindl, interim. Leiter Unfallchirurgie und Sporttraumatologie LK St. Pölten, Dr. Christoph Reisner, Präsident Ärztekammer NÖ, Dr. Ronald Gallob, Ärztekammer NÖ

Geschäftsführer Dipl. KH-BW Helmut Krenn mit den Revisorinnen und Revisoren der öffentlichen Krankenhaus-Träger Österreichs, die sich im Oktober erstmals in St. Pölten trafen. Im Landesklinikum beschäftigten sie sich mit Themen wie Blutmanagement, die potenziellen Auswirkungen der Umsetzung der ÖGARI-Leitlinien in wirtschaftlicher und medizinischer Hinsicht und nutzten den Erfahrungsaustausch in Bezug auf medizinische und pflegerische Themen.

Jedes Jahr evaluiert die NÖ Ärztekammer mittels Fragebögen an die Turnusärzte in Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin die Ausbildungssituation an den Abteilungen der NÖ Landeskliniken. Diese Fragebögen werden jährlich ausgewertet und jeder Abteilungsleiter erhält ein Feedback darüber, wie er und seine Abteilung in der Evaluierung abgeschnitten haben. Die drei Abteilungen, die am besten seitens der jungen Kollegen bewertet wurden, werden von der NÖ Ärztekammer mit einem aufrichtigen Dank ausgezeichnet. Da auch der Geschäftsführung der NÖ Landeskliniken-Holding und den Regionalmanagern die Ausbildung des Ärztenachwuchses ein zentrales Anliegen ist, findet nunmehr diese Auszeichnung im Beisein eines Vertreters der medizinischen Geschäftsführung und des Regionalmanagements sowie der Klinikleitungen der jeweiligen Standorte statt.