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Bestes Ergebnis beim Strahlenschutz-Leistungsbewerb

Eine Strahlenschutzausbildung stellt die richtige Beurteilung und ein effizientes Einsetzen der Feuerwehrmannschaft bei Schadens- und Katastrophenfällen in Verbindung mit radioaktiven Stoffen sicher. Kommandant Ing. Thomas Spitzer, MSc, erreichte beim Strahlenschutzbewerb in Bronze in der NÖ Landesfeuerwehrschule die meisten Gesamtpunkte und sicherte somit den ersten Platz für die Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums St. Pölten.


(v.l.) NR Mag. Friedrich Ofenauer, LAbg. Doris Schmidl, LR Mag. Karl Wilfing, Kommandant Ing. Thomas Spitzer, MSc, Mag. Dr. Bernhard Kadlec (Kaufmännischer Direktor), Bianca Hauer (stellvertretende Pflegedirektorin), Dr. Thomas Gamsjäger (Ärztlicher Direktor)

Auch Landesrat Mag. Karl Wilfing gratulierte Ing. Spitzer zum großartigen Erfolg und freute sich über das Engagement zum Wohle der Patientinnen und Patienten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  

Der Leistungsbewerb umfasst verschiedenste Aufgaben aus dem Bereich des Strahlenschutzes, wie das Auffinden von Strahlenquellen, das Untersuchen von Personen auf radioaktive Verunreinigungen (Kontaminationskontrolle), das Unterscheiden verschiedener Strahlungsarten, das Untersuchen der Schutzwirkung verschiedener Abschirmungen sowie Dosis-Berechnungen. „Um bei Schadensfällen mit radioaktiven Stoffen wirksam und effizient eingreifen zu können, sind Fachkenntnisse im Strahlenschutz notwendig.

Das zweckmäßige Ergreifen der richtigen Schutz- und Einsatzmaßnahmen ist durch unsere bestens geschulte Mannschaft der Betriebsfeuerwehr und der Gebäudeleittechnik sichergestellt“, so Mag. Dr. Bernhard Kadlec, Kaufmännischer Direktor des Landesklinikums St. Pölten – Lilienfeld.  Die Klinikleitung das Landesklinikums St. Pölten beglückwünschte Kommandant Spitzer sehr herzlich zum obersten Podestplatz beim Strahlenschutz – Leistungsbewerb in Bronze.