Diplom- und Abschlussfeier an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Baden
Doppelten Grund zur Freude gibt es an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Baden! 17 Diplomandinnen und Diplomanden haben nun ihre Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester bzw. –pfleger abgeschlossen, 8 Absolventinnen und Absolventen haben die Ausbildung der psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege erfolgreich absolviert. Im Rahmen einer gemeinsamen Abschlussfeier im Festsaal der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Baden nahmen sie von Landesrat Mag. Karl Wilfling ihre wohlverdienten Abschlusszeugnisse entgegen.

Sonderausbildung Psychiatrie: Direktorin Regina Lang, MBA, und der Leiter der psychiatrischen Sonderausbildung, Stv. Dir. Thomas Mörth, BScN, gratulierten den Absolventinnen und Absolventen gemeinsam mit LR Mag. Karl Wilfing, in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll, Klubobfrau u. Vizebürgermeisterin Dr. Helga Krismer-Huber, Stadträtin Dir. Brigitte Gumilar, Zentralbetriebsrat Peter Maschat, Dr. Robert Griessner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding und der Klinikleitung des Landesklinikums Baden-Mödling mit Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, ärztlicher Direktor und DGKS Katja Sacher, BSc, Interim. Stv. Pflegedirektor

Diplomfeier: Direktorin Regina Lang, MBA, und die Klassenvorständin des JG 31, Susanne Kowald, gratulierten den Diplomandinnen und Diplomanden gemeinsam mit LR Mag. Karl Wilfing, in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll, Klubobfrau u. Vizebürgermeisterin Dr. Helga Krismer-Huber, Stadträtin Dir. Brigitte Gumilar, Zentralbetriebsrat Peter Maschat, Dr. Robert Griessner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding und der Klinikleitung des Landesklinikums Baden-Mödling mit Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, ärztlicher Direktor, Dipl. KH-BW Nikolaus Jorda, Stv. Kaufmännischer Direktor, und DGKS Katja Sacher, BSc, Interim. Stv. Pflegedirektor, sowie Hannes Neuwirth, Betriebsrats-Vorsitzender LK Baden
„Mit ihrer Ausbildung im Pflegebereich haben unserer Absolventinnen und Absolventen die Weichen für eine Karriere in einem Berufsfeld der Zukunft gestellt. Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünsche Ihnen für Ihre weitere Zukunft alles Gute und viel Erfolg“, so Landesrat Maq. Karl Wilfing. Die diplomierten Gesundheits- und Krankenschwestern bzw. –pfleger absolvierten während der dreijährigen Ausbildung insgesamt 4.600 Stunden theoretischen Unterricht sowie praktische Ausbildung.
Sie werden zukünftig als Fachkräfte des gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten tätig sein. Die Sonderausbildung zur Diplomierten psychiatrischen Gesundheits- und Krankenschwester bzw. zum Diplomierten psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpfleger beinhaltete innerhalb eines Jahres 1.600 Stunden Theorie und Praxis.
Ihr künftiger Arbeitsbereich umfasst die Betreuung und Pflege von Menschen mit psychischen Störungen und neurologischen Erkrankungen allen Alters und Entwicklungsstufen sowie die Förderung der psychischen Gesundheit. „Ich freue mich über das hohe Engagement unserer Absolventinnen und Absolventen, welches sie sowohl während ihrer Ausbildung als auch bei ihren Abschlussprüfungen gezeigt haben und bin stolz dass wir sie ein Stück ihres Weges begleiten durften und ihnen Wissen auf hohem Niveau mitgeben konnten“, betont Schuldirektorin Regina Lang, MBA.
Die Qualität der Ausbildung spiegelte sich nicht zuletzt in den Ergebnissen der Abschlussprüfungen wider. So schließen insgesamt acht Absolventinnen und Absolventen mit einem ausgezeichneten sowie elf mit einem guten Erfolg ab und können nun ihre Arbeit in der Krankenpflege aufnehmen.
Auch der medizinische Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding Dr. Robert Griessner gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Diplom: „Unser Respekt und unser großes Dankeschön gilt den Diplomandinnen und Diplomanden, die diesen Beruf ergreifen und sich künftig tagtäglich in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen werden“.





