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Diplom- und Abschlussfeier an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Stockerau

Gleich doppelte Freude gab es an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Stockerau: 14 Absolventinnen und Absolventen konnten ihre Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester bzw. –pfleger abschließen sowie weitere 9 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Pflegehilfe-Ausbildung erfolgreich absolvieren. Bei der feierlichen Diplom- und Zeugnisübergabe gratulierte Landesrat Mag. Karl Wilfing in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll den Absolventinnen und Absolventen.


(v.l.) sitzend: Hackl Sabrina, Kitzler Tanja, Beranek Eva, Tairi Semra, Kraus Milica, Winter Romina, Marijic Marko, Friedl Julia, interim. Direktorin Ulrike Ruzicka, Landesrat Mag. Karl Wilfing; stehend: Trautenberger Sabrina, Gruber Christian, Krammel Corina, Hofstätter Gabriele, Vogl Carmen, Franklin Daniel, Hofer Cornelia, Krammer Isabella-Christina, Sedlmaier Philipp, Wittmann Sabine, Niedermayr Carina, Kurz Daniela, Twining Marliese, Regionalmanager DI Jürgen Tiefenbacher

Am 11. September 2014 verabschiedete die Schule im Rahmen einer gemeinsamen Abschlussfeier wieder professionell ausgebildete Diplomanden und Pflegehilfe-Absolventen in den Berufsalltag.

Die interimistische Leiterin der GuKPS Stockerau, Frau Ulrike Ruzicka, bedanke sich in ihrer Rede für das hohe Engagement während der Ausbildung und gratuliere herzlich zum bestandenen Diplom bzw. zum erfolgreichen Abschluss.

Landesrat Mag. Karl Wilfing überreichte die Diplome und Abschlusszeugnisse und begrüßte die Entscheidung der Absolventen sehr, zukünftig im Pflegeberuf tätig zu sein – ein Beruf, der eher einer Berufung gleich kommt und der ein hohes Maß an Verantwortung erfordert, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten steigern zu können.

Die Ausbildung zur/zum diplomierten Gesundheits- und Krankenschwestern bzw. –pfleger umfasst insgesamt 4.600 Stunden Theorie und Praxis während der dreijährigen Ausbildung.

Der Lehrgang der Pflegehelferinnen und Pflegehelfer beinhaltete innerhalb eines Jahres insgesamt 1.600 Stunden Theorie und Praxis.