Firmenlauf – so sportlich sind die Landeskliniken der Thermenregion TEIL 2
Bei der 13. Auflage des Österreichischen Sparkassen Firmenlaufes in Wiener Neustadt stellten wieder zahlreiche Mitarbeiter der Landeskliniken Baden, Hochegg, Neunkirchen und Wiener Neustadt sowie des Regionalmanagements und der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen ihre Sportlichkeit unter Beweis. Auf der 4,5 Kilometer langen Strecke wurde um jede Sekunde gekämpft.

Das Team „Rennschnecken“ aus dem LK Hochegg: Elisabeth Flitsch, Tanja Friesl, Ute Wurmbrand, Margit Marisa Loschy, Kathrin Schauerhofer, Verena Spitzer, Clara Fuchs, Monika Ponweiser, Gertraud Steinbauer, Tomasz Kasza. Die „Rennschnecken“ belegten bei der gemischten Wertung den 49. und bei der Gesamtwertung den 63. Platz.

Am Start war auch das Team „Beischlreißer“ vom LK Hochegg: Florian Karlinger, Christian Spitzer, Johann Schrammel, Silvia Ehrenhöfer, Irmgard Rosenberger, Margareta Lengl, Rene Wagner, Bernhard Nießl, Anton Kapfenberger, Dagmar Kronaus. Das Team belegte bei der gemischten 10er-Teamwertung den 5. und bei der Gesamtwertung der 10er-Teams den 11. Platz.
Die Teilnahme von Mitarbeitern aus den Landeskliniken und den Schulen für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege der Thermenregion beim Firmenlauf hat mittlerweile bereits Tradition. Getreu dem Motto „Gesund und fit durch das Leben“ wollten die Mitarbeiter und Schüler auch bei der 13. Auflage des Laufes in Wiener Neustadt wieder aufzeigen, wie wichtig Bewegung für die Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden ist.
Schnellster Läufer aus den Landeskliniken war heuer Prim. Dr. Alfred Ungersböck, Vorstand der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie des LK Neunkirchen sowie der Abteilung für Orthopädie am LK Wiener Neustadt, mit einer Zeit von 17:04 Minuten. Als schnellste Gruppe konnte sich das Team LK Baden 1 mit RT Lucas Herzog, Manuel Wernisch und Michael Rausch durchsetzen. Gemeinsam erreichten sie eine Zeit von 59:21 Minuten. Neben all dem sportlichen Ehrgeiz sollte der Spaß dabei natürlich auch nicht zu kurz kommen. So wurden nach dem Lauf beim gemütlichen Beisammensein die Erlebnisse und Erfahrungen ausgetauscht und manch einer plante insgeheim schon wieder seine Teilnahme für das nächste Jahr.





