< vorhergehender Beitrag

LK Wiener Neustadt: Jahresbilanz 2011

Eröffnung des Raumzellenbaus, Vorstellung des Projektes Logistikzentrum, neue Gestaltung des Eingangsbereiches – dies waren nur einige der Neuheiten, die das LK Wiener Neustadt 2011 zu bieten hatte.


Der Kunde im Mittelpunkt: (v.l.) Regionalmanager Thermenregion DI Alfred Zens, MBA, Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger und der Ärztliche Direktor des LK Wiener Neustadt Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde über das abgelaufene Jahr Bilanz gezogen. Alle getätigten Maßnahmen können unter dem Motto „Im Mittelpunkt steht der Kunde“ zusammengefasst werden.
Insgesamt bietet der aus 108 Raumzellen bestehende Zubau eine Nutzfläche von 7.147m², welche rund 180 Patientenbetten, vier Operationssäle mit acht Aufwachbetten sowie eine kardiologische Angiographie und Intensivstation mit zehn Betten beherbergt. Zudem ist er durch eine Verbindungsbrücke mit dem Haupttrakt des Klinikums verbunden. Ein Plus für Patienten und Mitarbeiter.
Ein anderer Meilenstein 2011 war der Entschluss zur Errichtung eines Logistikzentrums in Wiener Neustadt zur Versorgung aller Kliniken der Thermenregion. Dort sollen zukünftig regelmäßig benötigte Artikel, wie Medikamente, Verbandsmaterial oder Putzmittel, gemeinsam gelagert und anschließend, je nach Bedarf, an die Kliniken in Wiener Neustadt, Neunkirchen, Hochegg, Baden-Mödling sowie Hainburg ausgeliefert werden.
Auch im Hochtrakt (Haus A) des Landesklinikums Wiener Neustadt hat sich 2011 viel getan. So wurde der Eingangsbereich mit einem Infopoint ausgestattet, der als zentrale Anlaufstelle für Patienten, Besucher und Angehörige fungiert, und die Ambulanzebene farbenfreundlicher und übersichtlicher gestaltet.
Um die bestmögliche Versorgung von Krebspatienten zu gewährleisten, kommt dem Tumorboard eine besondere Bedeutung zu. Dabei werden die Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden von einem interdisziplinären Expertenteam analysiert und besprochen. Zu diesem Zweck werden mittels Videokonferenzen vermehrt auch Ärzte anderer Krankenhäuser einbezogen.