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Mit Rat und Tat zur Stelle: Selbsthilfegruppen und Klinikum profitieren voneinander

Am 3. Dezember 2013 fand im Landesklinikum Hollabrunn die jährliche Adventfeier für die Vertreterinnen und Vertreter der diversen Selbsthilfegruppen statt. Die Selbsthilfepartnerinnen STL DGKS Monika Bednar und Entlassungsmanagerin DGKS Brigitte Hartmann luden in Kooperation mit der Kollegialen Führung des Klinikums zu diesen besinnlichen Stunden im Advent ein.


(v.l.) Edeltraud Huber, Jacqueline Benesch, Selbsthilfepartnerin und Entlassungsmanagerin DGKS Brigitte Hartmann, Selbsthilfepartnerin STL DGKS Monika Bednar, Wolfgang Rögner, Martina Schmid, Pflegedirektorin DGKS Ingrid Czink, Pflegedirektorin-Stv. HFK DGKS Michaela Bocsa

Das Landesklinikum Hollabrunn bekam im Jahr 2010 das Gütesiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ verliehen und steht den Selbsthilfegruppen, die einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet haben, mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Gütesiegel spiegelt die wertschätzende Haltung zwischen dem Landesklinikum und den Selbsthilfegruppen wider. Um die bestmögliche Vernetzung zwischen allen Abteilungen des Klinikums und den einzelnen Gruppen zu koordinieren und zu forcieren, findet eine jährliche Adventfeier statt, zu der alle Selbsthilfegruppen-Leitenden und Mitglieder eingeladen werden, die eine vertragliche Bindung mit dem Klinikum eingegangen sind. 

Nach den Begrüßungsworten von Pflegedirektorin DGKS Ingrid Czink berichtete Selbsthilfepartnerinnen STL DGKS Monika Bednar darüber, wie viele verschiedene Selbsthilfegruppen im Landesklinikum Hollabrunn aktiv sind sowie über deren enorme Bedeutung für die Patientinnen und Patienten.  

“Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum sind stets bemüht, die Gruppenleitenden in Veranstaltungen und Vortragstätigkeiten einzubinden,” betonte DGKS Bednar, ”und wir stehen für Anliegen gerne als Ansprechpersonen mit Rat und Tat zur Verfügung.” 

Einerseits profitieren nicht nur die Selbsthilfegruppen vom Klinikum als Selbsthilfepartner, sondern andererseits schätzen auch die Spitals-Bediensteten das umfangreiche, wertvolle Erfahrungswissen der Gruppenmitglieder.  Selbsthilfepartnerin DGKS Brigitte Hartmann berichtete den Anwesenden, welche Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten für Selbsthilfegruppen eingerichtet sind und wo man sich im Bedarfsfall hinwenden kann.  

Pflegedirektorin DGKS Ingrid Czink, Pflegedirektorin-Stv. DGKS Michaela Bocsa sowie die Selbsthilfepartnerinnen STL DGKS Monika Bednar und eine Selbsthilfegruppen-Vertreterin stimmten mit lustigen und besinnlichen Gedichten auf die Weihnachtszeit ein und regten zum Schmunzeln und Nachdenken an.  Ein kleiner Weihnachts-Imbiss rundete dieses vorweihnachtliche Beisammensein ab.