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Nach 41 Jahren im Beruf: Hannelore Markovits tritt in den wohlverdienten Ruhestand

Nach 41 Jahren beruflicher Tätigkeit wurde DGKS Hannelore Markovits, MSc nun in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Obwohl sie immer mit viel Herz und Begeisterung bei der Arbeit war, freut sie sich nun schon auf den nächsten Lebensabschnitt.


(v.l.) Annette Wöckl, DGKS Hannelore Markovits, MSc, Daniela Schnell, Direktorin der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflegeschule, und DGKS Waltraud Leitner

DGKS Hannelore Markovits, MSc kann auf eine bewegte und ereignisreiche berufliche Laufbahn zurückblicken. 1977 absolvierte sie ihre Ausbildung zur Stationsgehilfin am Psychiatrischen Krankenhaus – Baumgartner Höhe in Wien und machte ihr Diplom zuerst in der „Psychiatrischen Krankenpflege“, ehe sie 1982 das erste Mal ins Landesklinikum Wiener Neustadt übersiedelte. Nach vier Jahren im Landesklinikum Wiener Neustadt folgte die Arbeit als Stationsschwester im Landespflegeheim Wiener Neustadt und eine Lehrtätigkeit in den Bereichen „Inkontinenz und Wundversorgung“ bei der Firma Mölnlycke in Wien. Im Jahre 1990 diplomierte Frau Markovits außerdem in der Allgemeinen Krankenpflege.

All diese Stationen führten sie im Jahre 1993 wieder nach Wiener Neustadt, um schließlich als Lehrerin an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Wiener Neustadt zu unterrichten. Seit dem Jahr 2000 führte sie neben der normalen Lehrtätigkeit außerdem noch zahlreiche Kurse für „Basale Stimulation in der Pflege“ durch. Aufgrund ihres enormen Ehrgeizes meisterte die diplomierte Krankenschwester im Jahre 2010 neben ihrer Lehrtätigkeit auch noch den Masterstudiengang für Gesundheits- und Pflegepädagogik an der Donau-Universität Krems.  

Stolz blickt sie deshalb auf ihre langjährige Tätigkeit zurück und zuversichtlich der nächsten Lebensphase entgegen. Große Pläne hat DGKS Hannelore Markovits, MSc bereits geschmiedet. Sie möchte sich vor allem ihrem wunderschönen Garten widmen, ab und zu die eine oder andere Kreuzfahrt unternehmen und vor allem die neu gewonnene Zeit genießen. Dennoch möchte sie eine aktive Pensionierte sein und Weiterbildungen in diversen Fremdsprachen machen, eine Vertiefung im Fachgebiet der Gerontologie – Lehre von Erkrankungen im Alter – absolvieren und ihre Tätigkeiten im Präsidium des internationalen Fördervereines der basalen Stimulation intensivieren. Des Weiteren wird sie als externe Vortragende weiter an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege unterrichten und Basiskurse in „Basaler Stimulation“ veranstalten. 

„Für Frau Markovits war das Arbeiten in der Schule immer sehr viel mehr als eine Pflichterfüllung. Deshalb fällt ihr der Abschied auch besonders schwer. Doch mit der Pension erschließen sich auch neue Freiräume und ich wünsche Frau Markovits alles Gute für ihre neuen Ideen und Vorhaben“, so Daniela Schnell, Direktorin der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Wiener Neustadt.