Nahtstellentreffen im Landesklinikum verbessert eine effektive Zusammenarbeit
Der Austausch von Informationen, Vorstellungen und Möglichkeiten aller beteiligten Einrichtungen ist eine wertvolle Basis für die optimale Weiterversorgung von Patientinnen und Patienten nach dem stationären Aufenthalt im Klinikum.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Nahtstellentreffens im Landesklinikum Scheibbs mit Entlassungsmanagerin Doris Hörhan (hockend, 2. von rechts) und Brigitte Leichtfried (stehend, links außen) sowie der stv. Pflegedirektorin Christa Stöger (stehend, 4. von links).
Alle Einrichtungen, die mit der Pflege und Betreuung von Patienteninnen und Patienten und deren Nachsorge zu tun haben, wurden vom Landesklinikum zum jährlichen Austausch geladen. Vertreterinnen von Hauskrankenpflegeorganisationen, Pflegeheimen, der Bezirkshauptmannschaft und die Entlassungsmanagerinnen aus den Kliniken der Region Mostviertel nahmen teil. Im Vordergrund des Treffens standen der weitere Aufbau der Vernetzung, das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch von Informationen, von Anregungen und Wünschen im Hinblick auf die tägliche Arbeit mit Patientinnen und Patienten.
„Wir wollen voneinander lernen, noch enger zusammenarbeiten und gemeinsam organisatorische Grenzen in der Nachbetreuung überwinden.“, erklären die Entlassungsmanagerinnen des Landesklinikum Scheibbs Doris Hörhan und Brigitte Leichtfried. Das Nahtstellentreffen soll auch zukünftig jährlich veranstaltet werden, um auf Herausforderungen gemeinsam reagieren zu können.
Die Entlassungsmanagerinnen sind die wichtigste Schnittstelle für Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen, die nach dem stationären Aufenthalt eine Hilfestellung oder Weiterbetreuung benötigen.





