Nur das Beste am Teller: Küche des Landesklinikums neuerlich mit 3 Kesseln ausgezeichnet
Die Küche im Landesklinikum Wiener Neustadt gehört zu den besten Großküchen des Landes. Bestätigt wurde dies durch die Kesselvergabe, bei der die Krankenhausküche auch heuer wieder drei Kesseln – sozusagen die Sterne der Großküchen – erreichte. Damit liegt die Küche landesweit im absoluten Spitzenfeld.

(v.l.) Mag. (FH) Herbert Karner, stv. Kaufmännischer Direktor, Küchenprofi Peter P. van Melle, Ing. Mag. Heinrich Barth, Geschäftsführer NFM, Johannes Haindl, Küchenleiter, Rehak Monika, akademische KHM und DI Alfred Zens, MBA, Regionalmanager Thermenregion
Ähnlich wie bei Restaurants, die mit Hauben oder Sternen ausgezeichnet werden, gibt es auch für Krankenhausküchen ein Bewertungssystem zur Qualitätssicherung – die Kesselmethode. Beurteilt werden Qualität, Wirtschaftlichkeit, Marketing und Mitarbeitermotivation. Sobald eine Küche einen Kessel verliehen bekommt, kann sie zumindest als überdurchschnittlich bezeichnet werden. Bei der Rezertifizierung konnte das Landesklinikum Wiener Neustadt seine drei Kessel sowie sein grünes Blatt für den Umweltfaktor aus dem Vorjahr halten.
„Erkocht“ und verdient haben sich diese Auszeichnung Küchenchef Johannes Haindl und sein Team. Das Küchenteam ist ein Paradebeispiel für alle Klinik-Küchen in Niederösterreich, längst schon hat man bei der NÖ Landeskliniken-Holding den Stellenwert von gesundem und schmackhaftem Essen erkannt. Denn Gesundheit geht auch durch den Magen, deshalb kommt nur das Beste auf den Teller – nach den Kriterien biologisch, saisonal, regional und fair. „Spitalskost muss nicht eintönig und fade sein, sondern kann richtig lecker schmecken und zudem gesund sein“, betont Küchenleiter Haindl. Mit viel Wissen, Sorgfalt und den besten Zutaten gelingt es ihm und seinem Team, den Patientinnen und Patienten den Spitalsaufenthalt zumindest kulinarisch zu versüßen.
„Frisches und gesundes Essen trägt wesentlich zum Wohlbefinden der Patientinnen, Patienten und Klinikangestellten bei, weshalb wir zum größten Teil auf Fertigprodukte verzichten“, erklärt der Kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich.





