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Palliativtag im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf

Ende November lud das Palliativteam des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf zum Weinviertler Palliativtag unter dem Motto „EINE Frage – EINE Antwort – schwierige Entscheidungen in End-of-life-Care“ ein.


Beim Palliativtag im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf: Die Direktoren des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf Dipl. KH-BW Josef Kober, DGKP Josef L. Strobl, akad. PD, Prim. Univ. Doz. Dr. Otto Traindl, der Präsident der Österreichischen Pallitativgesellschaft (OPG) Univ. Prof. Dr. Herbert Watzke, DGKS Maria Fritz, OA Dr. Adolf Ofenschüssl, DGKS Renate Spitzer-Gröger, DGKS Dorothea Perka, DGKS Gudrun Strobl, OA Dr. Zdenek Bystricky, Regionalmanager DI Jürgen Tiefenbacher (v.l.).

Zahlreiche Gäste aus der Region waren dieser Einladung gefolgt und konnten sich dank hochkarätiger Vorträge, wie unter anderem vom Univ. Prof. Dr. Herbert Watzke, Präsident der Österreichischen Pallitativgesellschaft (OPG), neue Anregungen und Hilfestellungen für die schwierige Frage „Wie gehe ich mit Patientinnen und Patienten am Ende ihres Lebens um?“ holen.

Die Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Professionen versuchten durch ihre Impulsreferate Entscheidungshilfen zum Wohle von schwerkranken Menschen zu geben.  Die Begrüßung und Einleitung ins Thema übernahmen der Regionalmanager der NÖ Landeskliniken-Holding Weinviertel, DI Jürgen Tiefenbacher und der Ärztliche Direktor des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf Prim. Univ. Doz. Dr. Otto Traindl. Er sprach anerkennende Worte für alle mit Schwerkranken Arbeitende aus und hob außerdem die positive Entwicklung im Umgang mit diesen Menschen hervor.  

Auch das Palliativteam des Landesklinikums unter der pflegerischen Leitung von DGKS Gudrun Strobl und der ärztlichen Leitung von Oberarzt Dr. Adolf Ofenschüssl stellten sich und seine Arbeit vor. Für DGKS Gudrun Strobl ist ein solcher Palliativtag eine gute Möglichkeit für Fortbildung, Austausch und Vernetzung in der Region.