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Pflegeinstitutionen treffen sich an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Horn

Führungskräfte der Landespflegeheime der Regionen Waldviertel, Weinviertel und Region Mitte und der Hauskrankenpflege trafen sich zum Austausch in Horn und leisteten damit ihren Beitrag zur Sicherung des hohen Ausbildungsniveaus in den Pflegebereichen.


(v.l.) 1. Reihe: Sabine Neuwirth (Caritas), Johannes Grassler (Caritas Allentsteig Schwarzenau), Helga Tersek (Caritas Pflegedienstleitung Region Waldviertel), Gerlinde Oberbauer (Volkshilfe Pflegedienstleitung Region Waldviertel), Theresia Vogler (Leitung Hilfswerk Gmünd) 2. Reihe: Dir. Eva-Maria Körner (Schule f. allgem. Gesundheits- und Krankenpflege Horn) Amra Karadza (Leitung Hilfswerk Horn), Andrea Ramach (Leitung Hilfswerk Pulkau)

Am 2. und 9. April 2014 fanden an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege in Horn zwei Treffen mit Vertretern der Hauskrankenpflege und den Landesheimen im Einzugsgebiet Horn statt.

Initiiert wurde das Meeting von Direktorin Eva Maria Körner: „Wir arbeiten ständig am gegenseitigen Austausch mit diesen wichtigen Partnerinstitutionen und versuchen, in gegenseitigem Bemühen, die Qualität der Ausbildung laufend an die steigenden Erfordernisse anzupassen.“    

Inhaltlich wurde von den Teilnehmern über die künftige Entwicklung am Personalsektor gesprochen, sowie die Bildungsprodukte und die Bildungswege an der Schule vorgestellt. Ebenso wurden die aktuelle Situation erläutert, praktikumsspezifische Problematiken dargelegt und Anregungen der Praktikumsstellen erörtert.  

Die verantwortlichen Personen des Schulteams, die für die Qualitätssicherung in der praktischen Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zuständig sind, sind sich über die Wichtigkeit dieser Zusammentreffen einig: „Bisweilen herrschen auf beiden Seiten Unklarheiten bezüglich unternehmensinterner Spezifika, die nur im gemeinsamen Dialog geklärt werden können, weshalb es Sinn macht, sich von Zeit zu Zeit an einen Tisch zu setzen und darüber zu reden.“