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Satellitendepartment für Unfallchirurgie im Landesklinikum Hainburg

Seit kurzem ist im Landesklinikum Hainburg ein Department für Unfallchirurgie, das als Satellitendepartment der Unfallchirurgischen Abteilung des Landesklinikums Baden-Mödling unter der Leitung von Prim. Univ.-Prof. DDr. Thomas Klestil organisiert ist, untergebracht. Mit der provisorischen Leitung des Unfallchirurgischen Departments am LK Hainburg wurde OA Dr. Christian Sebök betraut.


(v.l.) Prim. Dr. Burghard Plainer, Bundesrat Bgm. Gerhard Schödinger, Prim. Univ.-Prof. DDr. Thomas Klestil, LR Mag. Karl Wilfing, Pflegedirektorin Bettina Riedmayer, OA Dr. Christian Sebök, Ärztl. Dir. Prim. Dr. Lukas Koppensteiner, RM DI Jürgen Tiefenbacher, Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich, Kauf. Dir. Dipl. KH BW Wolfgang Palatinus

 

„Für die NÖ Landeskliniken-Holding und das Land Niederösterreich steht die beste medizinische Versorgung für die Patientinnen und Patienten an oberster Stelle. Mit dem Satellitendepartment in Hainburg stellen wir die unfallchirurgische Versorgung für die Region sicher. Dabei wird die Kommunikation mit der ‚Mutterabteilung‘ in Mödling mit neuester Technologie via Videokonferenz sichergestellt“, betont Landesrat Mag. Karl Wilfing.

„Wir betreiben hier die Diagnostik und Behandlung von Verletzungen wie zum Beispiel Wundversorgungen, konservative und operative Behandlung von Frakturen und Bandverletzungen. Neben der akuten Behandlung von Verletzungen der Extremitäten stellt auch die elektive Behandlung von Abnützungserscheinungen wie der Hüftgelenksersatz, sowie die arthroskopische Behandlung des Knie- oder des Schultergelenkes weitere Schwerpunkte dar“, so der Ärztliche Direktor des Landesklinikums Hainburg Prim. Dr. Lukas Koppensteiner.

Komplexe Verletzungen wie Polytraumata sowie der Wirbelsäule und des Beckens werden in Kooperation mit der Unfallchirurgischen Mutterabteilung im Landesklinikum Baden-Mödling versorgt.

 

Foto: Landeskliniken/Herbst