Sieben Mal Bestnoten für das Institut für Pathologie am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf
Die Pathologie am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf konnte bei einem internationalen Ringversuch wieder Bestnoten erzielen.

Die Leiterin des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf Prim. Dr. Christa Freibauer und MTF Michaela Leisser (v.r.) freuen sich über die gute Bewertung.
Das Institut für Klinische Pathologie am Landesklinikum Mistelbach – Gänserndorf stellt sich regelmäßig einer externen, internationalen Qualitätskontrolle für den Bereich Immunhistochemie. Zuletzt wurde die technische Aufarbeitung von Gewebsschnitten mit der Höchstnote „optimal“ bewertet. Insgesamt wurden sieben Parameter getestet, wobei die Pathologie des Landesklinikums in jeder Sparte die Bestnote erzielte. Das bedeutet aus Sicht der Prüfer: „Die immunhistochemische Färbung wird in allen gefärbten Geweben als perfekt eingestuft“. Die immunhistochemischen Färbungen sind für die Qualität eines pathologischen Labors von immenser Bedeutung, da die diagnostische Sicherheit vor allem in der Tumordiagnostik davon abhängt. Viele Therapieentscheidungen können nur aufgrund verlässlicher Ergebnisse von immunhistochemischen Färbungen getroffen werden.





