Spatenstich im Landesklinikum Mauer für Gesamtausbau - Bauphase 1
Am 25. Juni 2015 erfolgte der Spatenstich für die Erweiterung und Sanierung im Landesklinikum Mauer durch Herrn Landesrat Mag. Karl Wilfing.

(v.l.) Regionalmanager Dr. Andreas Krauter, MBA, Kaufmännischer Geschäftsführer NÖ Landeskliniken-Holding Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Bundesrat Ing. Andreas Pum, Ärztliche Direktorin Prim. Dr. Ingrid Leuteritz, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer, Landtagsabgeordneter Helmut Schagerl, Kaufmännischer Direktor Robert Danner, MSc, MBA und Pflegedirektor Gerhard Leonhartsberger, MSc, MBA

(v.l.) Kaufmännischer Geschäftsführer NÖ Landeskliniken-Holding Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Ärztliche Direktorin Prim. Dr. Ingrid Leuteritz, Landesrat Mag. Karl Wilfing
„Das Landesklinikum Mauer wird in den nächsten Jahren umfassend erweitert und zu einem modernen Gesundheitszentrum für körperliche und seelische Gesundheit ausgebaut. Insgesamt investieren wir seitens des Landes Niederösterreich rund 69 Millionen Euro in die Bauphase 1. Die Neubauten und Infrastrukturmaßnahmen sind notwendig um die erstklassige medizinische Versorgung und die flächendeckende Gesundheitsversorgung, optimale Betreuung und Spitzenmedizin auf höchstem Niveau am Standort LK Mauer langfristig gewähren zu können“, so Landesrat Mag. Karl Wilfing bei der heutigen Spatenstichfeier.
Da das unter Denkmalschutz stehende Landesklinikum in seiner Nutzungsvariabilität- und–kapazität an seine Grenzen gestoßen ist, wurde die Erstellung einer Masterplanung für die Erweiterung und Sanierung des Landesklinikums erforderlich.
„Der sogenannte Gesamtausbau des Klinikums soll in mehreren Bauphasen erfolgen.In der aktuellen Bauphase 1 werden der Neubau eines multifunktionellen Bettenhauses für Neurologie und Psychotherapie mit 60 Betten, die Forensik mit 65 Betten und die Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie mit 30 Betten und 6 Tagesklinikplätzen verwirklicht“, informiert Landesrat Mag. Karl Wilfing.
Die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen umfassen die Herstellung von Parkplätzen, die Neuherstellung des Kanals für die Versorgung der drei Neubauten sowie Außenanlagen und das neue Küchentransportsystem.
„Die große Herausforderung an der Klinikplanung sind die besonderen Bedürfnisse der Patienten an ihre therapeutische Umgebung und die Einbindung der einzigartigen Parklandschaft mit großzügigen Freiräumen. Den Architekten ist es gelungen, die einzelnen Häuser in ein‐ und zweigeschossiger Bauweise, mustergültig in das weitläufige Klinikgelände einzubinden“, ist der Kaufmännische Direktor Robert Danner vom Bauprojekt begeistert.
Die Fertigstellung der derzeitigen Bauphase mit Inbetriebnahme ist im ersten Halbjahr 2018 vorgesehen.





