Umbau am Landesklinikum Hochegg – 1. Bauphase abgeschlossen
Nach 7-monatiger Umbauzeit wurde der erste Teil, die neurologische Station – nun mit 26 Betten und den notwendigen Therapieräumen, in Betrieb genommen.

(v.l.) Franziska Ganauser (Betriebsratsausschussobfrau), DGKS Mag. Sonja Handler (Stationsleitung Pflege), Dipl.KH-BW Ferdinand Zecha (Kaufm. Dir.), Landesrat Mag. Karl Wilfing, OA Dr. Herbert Kollross-Reisenbauer (in Vertretung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schnider (Ärztl. Direktor), DGKS Christa Grosz, MBA (Pflegedirektorin)

(v.l.) Mag. Viktor Benzia (Regionalmanager Thermenregion), Michael Hoffmann (Abteilung Bau), Franziska Ganauser (Betriebsratsausschussobfrau), Dipl.KH-BW Ferdinand Zecha (Kaufm. Dir.), DGKS Christa Grosz, MBA (Pflegedirektorin), Landesrat Mag. Karl Wilfing, OA Dr. Herbert Kollross-Reisenbauer (in Vertretung von ÄD Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schnider), DGKS Mag. Sonja Handler (Stationsleitung Pflege), Landtagsabgeordneter Ing. Franz Rennhofer
„Das Land Niederösterreich hat sich stets zu einer erstklassigen medizinischen Versorgung für seine Bevölkerung bekannt. Mit dem Abschluss der 1. Umbauphase am Landesklinikum Hochegg konnten wir wieder einen Schritt in Richtung Zukunft setzen, um die Gesundheitsversorgung auf Top-Niveau auch künftig sicher zu stellen. In den Gesamtumbau des Landesklinikums Hochegg werden insgesamt rund 4,9 Millionen Euro investiert“, so Landesrat Mag. Karl Wilfing.
Die Umbauarbeiten erfolgten ohne nennenswerte Unfälle und die Kosten konnten exakt eingehalten werden. Bei den Planungen und Ausführungen wurde besonders auf die Erfahrungen der in der Klinik schon langjährigen mit der Betreuung dieser Patientinnen und Patienten betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückgegriffen.
Die farbliche Gestaltung wurde in die bewährten Hände von DI Claudia Schumm gelegt, um einen besonderen „Wohlfühl“-Faktor für die Patientinnen und Patienten, aber auch für das Personal zu schaffen. Mit diesen 26 zusätzlichen Betten für neurologische Frührehabilitation verfügt das LK Hochegg nunmehr über insgesamt 94 neurologische Betten.
„Ein DANKE an die während des Umbaus betroffenen stationären Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Akzeptanz der Beeinträchtigungen“, so der Kaufmännische Direktor DKBW Ferdinand Zecha.





