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Volksschulkinder besuchten das Klinikum

Insgesamt 32 Kinder der Volksschule Gmünd 2 und eine Klasse der Allgemeinen Sonderschule des Sonderpädagogischen Zentrums Gmünd besichtigten das Landesklinikum Gmünd.


Die Lehrerinnen Julia Hetzendorfer, Edith Kratochwil und Eva-Maria Liemer mit ihren Schülerinnen und Schülern Annalena Benkner, Pascal Drabeck, Murat Gevrek, Celina Hermann, Sonay Kayhan, Songül Kayhan, Tina Korbel, Fabian Müller, Benjamin Noseck, Jessica Schierl, Dominik Semper, Albert Vurankaya, Iveta Csibova, Jan Daum, Manuel Gruber, Simge Güven, Dennis Hermann, Florian Koller, Yusuf Köse, Moritz Marek, Moritz Mitmannsgruber, Kevin Schmid, Isabella Weber und David Winter. Peter Friedl, Diana Friedl, Philipp Hofmann, Rene Koppensteiner, Daniel Nowak, Pascal Polzer, Mario Thür, Andreas Winkler Kfm. Standortleiter Dipl.KH-Bw Karl Binder und Pressekoordinatorin Dipl.KH-Bw Gabriele Hochstöger

Am 3. Mai wurden die dritte und vierte Klasse der Volksschule Gmünd 2 sowie die 4 ASO – Klasse des Sonderpädagogischen Zentrums Gmünd vom Kfm. Standortleiter Dipl.KH-Bw Karl Binder und von Pressekoordinatorin Dipl.KH-Bw Gabriele Hochstöger durch verschiedene Bereiche des Landesklinikums Gmünd geführt.   Geteilt in zwei Gruppen besuchten die Schülerinnen und Schüler das Labor, wo Leiterin BMA Gabriele Simon Interessantes über Blutuntersuchungen, Blutgruppen und Blutkonserven erzählte und anschließend alle einen Blick durchs Mikroskop werfen durften.

Beim Besuch der Zentralsterilisation erklärte DGKS Elisabeth Glaser wie die verschiedenen, bei Operationen, in den Ambulanzen und auf den Stationen benötigten Instrumente sterilisiert und keimfrei gemacht werden. Weiter ging es zum Röntgen, wo die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung von RT Elisabeth Bittermann die verschiedensten Lagerungstechniken der neuen Röntgendurchleuchtungsanlage und des digitalen Aufnahmeplatzes testeten.

Anschließend demonstrierte Ass. Dr. Michael-Patrick Müller bei einigen Kindern in der Internen Ambulanz eine Ultraschalluntersuchung. Zum Abschluss legte OP-Gehilfe Alois Dolezal einigen besonders Mutigen in der Chirurgischen Ambulanz einen „Probegipsveband“ an, bevor es für die interessierten Besucher nach spannenden eineinhalb Stunden zur Stärkung eine kleine Jause gab. 

Beim Abschied von der Schülergruppe betonte Dipl.KH-Bw Karl Binder: „Wir freuen uns immer, wenn wir Kindern einen Einblick in den Spitalsalltag geben dürfen. Niemand geht gerne ins Krankenhaus, aber vielleicht können wir dadurch etwas die Angst und den Schrecken vor einem Spitalsaufenthalt verringern“.