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Wissensmotor Wundtag

Beim 8. NÖ Wundtag Mitte November gab es viel zu lernen. Vor allem ging es um das Schnitt- und Nahtstellenmanagement bei der chronischen Wundversorgung, um die Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen Bereich und die Versorgung der Patientinnen und Patienten in gemeinsamer Verantwortung und auf möglichst kurzem Weg.


(v.l.) Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Dipl. KH-BW Andrea Krug (Organisatorin des Wundtags), Tamara Schrenk (Lead Buyer) und Prim. Dr. Friedrich Weyer

Chronische Wunden beeinträchtigen die Lebensqualität der betroffenen Menschen und Angehörigen. Professionelles Wundmanagement ist ein systematischer Prozess, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Für eine moderne und zielorientierte Wundversorgung ist die laufende Aus- und Weiterbildung der beteiligten Profis unumgänglich. Für den Kaufmännischen Geschäftsführer, Dipl. KH-BW Helmut Krenn, der sich über die Jahr für Jahr steigenden Besucherzahlen freut, ist der NÖ Wundtag eine Plattform zur Vertiefung, Erweiterung von Wissen und Fertigkeiten. Die positive Entwicklung im Bereich Wundmanagement sei auf die enge Zusammen­arbeit der Experten aus den NÖ Kliniken und dem fachlich zuständigen Lead Buyer, Tamara Schrenk, zurückzuführen. Für die fachliche Ausrichtung der Veranstaltung zeichnet der Leiter der Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie am Universitätsklinikum St. Pölten, Prim. Dr. Friedrich Weyer, mit seinem Team verantwortlich.