Zwei Mitarbeiter des Landesklinikums Horn engagieren sich bei den begleitenden Auslandsreisen des Roten Kreuzes NÖ
Zwei diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen aus dem Landesklinikum Horn bei der „begleitenden Auslandsreise“ des Roten Kreuzes NÖ engagiert.

Die Gruppe aus Horn: RK Helfer Lucia Leb, Joachim Kahl, Elisabeth Klang und RK NÖ Chefärztin Dr. Elfriede Wilfinger mit den Teilnehmern Ingrid Schmöger, Marie Ottilie Lackner, beide Horn und Hilde Koll, Breiteneich (v.l). Foto: Rotes Kreuz
Die aktuellste vom Niederösterreichischen Landesreisebüro organisierte und vom Roten Kreuz Niederösterreich begleitete Auslandsreise führte vom 29. April bis 3. Mai nach Lourdes und Barcelona. Unter den sechs Betreuern des Roten Kreuzes NÖ waren zwei diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen aus dem Landesklinikum Horn: DGKS Elisabeth Klang und DGKP Joachim Kahl.
25 Klienten aus ganz Niederösterreich, teils mit Rollstühlen und Rollatoren wurden von Dr. Elfriede Wilfinger (Chefärztin des NÖ Roten Kreuzes), DGKP Joachim Kahl und DGKS Elisabeth Klang (beide an der Unfallambulanz im Landesklinikum Horn tätig), DGKS Andrea Lahnsteiner (Rotes Kreuz Tulln) und den Rettungssanitätern Georg Ficker (Rotes Kreuz Haag) und Lucia Leb (Rotes Kreuz Horn) begleitet, um im Bedarfsfall rund um die Uhr rasche und kompetente medizinische Versorgung zu bieten.
Auf den Spuren der heiligen Bernadette wurden die sakralen Stätten von Lourdes, wie die Basilika oder die Grotte von Massabielle besucht. Am zweiten Tag fand der Höhepunkt der Reise statt wo in der unterirdischen Basilika mit 15.000 Teilnehmern die heilige Messe gefeiert und am Abend die Lichterprozession besucht wurde.
Mit dem Bus ging die Reise weiter über die imposante Gebirgslandschaft der Pyrenäen in den Zwergstaat Andorra und weiter nach Barcelona. Hier wurden bei einer Stadtführung der Park Guell besucht und über die berühmte Rambla-Promenade spaziert. Der Tag endete an der Sagrada Familia von Antoni Gaudi. Bevor es am letzten Tag wieder nach Hause ging, wurde das Benediktinerkloster am „zersägten Berg“ Montserrat besichtigt.
„Ohne euch wäre diese Reise für mich nicht möglich gewesen“, so eine Rollstuhlfahrerin, überwältigt von den vielen Eindrücken und dankbar für die Unterstützung während dieser fünf Tage. Sie und viele andere Teilnehmer freuen sich schon auf die nächste Reise.





